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ÜBER MICH

Ich bin Gertraud GerebenIch entdeckte meine Liebe zu Indien durch einen Urlaub im Jahre 1995 in Kerala/Südindien.Zuvor in 1979 und 1985 bereiste ich auf konventionelle Weise Nord- und Ostindien. Ich besichtigte die weltberühmten Sehenswürdigkeiten, bestaunte das Fremde dieses Landes und war von der offensichtlich großen Armut sehr betroffen, konnte aber nur wenig damit anfangen.Erst als ich alleine durchs Land reiste und dort verweilen konnte, wo ich für mich Sehenswertes und Interessantes vorfand, erlebte ich die große Vielfalt des Landes, der Menschen und deren Kultur. Ich bestaunte ihre mir so fremde Lebensweise. Die farbenprächtigen Sarees der Frauen und die großen dunklenAugen der Kinder übten eine große Faszination auf mich aus. Der von 83% der ind. Bevölkerung gelebte Hinduismus wurde mir allerdings erst nach und nach verständlich.Selbst durch eine schwere Erkrankung Trost suchend, kam ich 1993 mit den katholischen Missionsschwestern"Königin der Apostel" 1170 Wien, in Verbindung. Ab 1995 besuchte ich regelmäßig viele ihrer zahlreichenStationen in Indien, wodurch ich mehr und mehr mit dem Leid, v.a. der Landbevölkerung, in Berührung kam: * mit der Diskriminierung durch das Kastensystem, * mit der medizinischen und sozialen Unterversorgung, * mit dem Leid der Witwen und Mädchen: verursacht durch das Unwissen ihrer Rechte und durch die starr verankerten Traditionen dieses Landes.Ich bekam die Möglichkeit bei der Arbeit der Schwestern in den Kindergärten, Schulen, Gesundheitsstationen, Waisenhäusern, Altersheimen und vor allem bei den Hausbesuchen dabei zu sein, wodurch mir schnell klar wurde, dass ich im Kleinen etwas bewegen möchte.Vorerst übernahm ich mit meinen begrenzten Mitteln Patenschaften für Kinder im Waisenhaus Charummood.Bald wurde mein Unternehmen mit meinen Vorträgen über Indien in kleinen Kreisen bekannt. Nach und nach konnte ich gemeinsam mit vielen Verwandten, Freunden und Bekannten aus Österreich und Deutschland für einige Kinder, bzw. Jugendliche eine fundierte Schul-, bzw. Berufsausbildung finanzieren, Nähschulen gründen, in Waisenhäusern, Kindergärten und Schulen Toiletten und Waschräume errichten, einen Bohrbrunnen finanzieren,bei der Renovierung der Kinderheime,der Weberei und des Palliativ-Centers,für die Einrichtung des Ordensspitalsund eines Mädcheninternats einen Beitrag leisten, für medizinische Behandlungskosten aufkommen, für bedürftigeFamilien wetterfeste Häuschen mit Toilette bauen und schließlich mit vielen Patenschaften für Familien, Witwen und Waisenkinder, für Behinderte und alte Menschen Mut und Hoffnung säen. Ärzte, Krankenschwestern und die Internationale Apotheke Wien ermöglichen mir das Ordensspital in Adimalathura und andere Gesundheitseinrichtungen mit medizinischem Material und kleineren medizinischen Instrumenten zu versorgen.Die jährlich gespendeten Kugelschreiber sind für die Schulkinder ein wertvoller Schatz. Aber auch Luftballone, T-Shirts und Spielzeug lassen die Kinderaugen leuchten. Es ist schon viel Hoffnung und Freude gesät worden, doch nicht jedem um Hilfe flehenden Blick konnte ich gerecht werden. Es gibt noch Vieles zu tun! Bitte lesen Sie nach!

ÜBER MICHDer Spruch von Mutter Teresa (1910-1997) wurde mir zum Wegbegleiter:Wir koennen nicht alle Groszartiges tun,aber wir koennen die kleinen Dingein groszartiger Liebe tun“



Helping in India